Mai 10, 2011
Posted by: Phillip : Category:
Allgemein
Jetzt wo Ostern vor der Tür steht, freuen sich viele wieder auf den wohlverdienten Urlaub. Egal, in welches Land man außerhalb von Deutschland verreist, sollte man aber nicht nur daran denken, einen gut gepackten Koffer und eine durchdachte Reiseapotheke mitzunehmen, sondern auch der Versicherungsschutz im Ausland sollte bedacht werden.
Besonders bei der Krankenversicherung ist das natürlich ein wichtiges Thema, denn Unfälle und auch plötzliche Erkrankungen sind im Urlaub nicht gerade selten. Steht man dann vor dem Problem, dass keine ausreichende medizinische Versorgung gewährleistet ist, hat man schnell die Freude am Urlaub verloren und muss vielleicht sogar über eine verfrühte Abreise nachdenken.
Gerade gesetzlich Versicherte sollten ganz genau hinschauen, denn bei ihnen ist ein Versicherungsschutz im Ausland nicht immer gegeben. Hier wird dann eine Auslands-Krankenversicherung wirklich wichtig, um sich gut geschützt zu fühlen. Diese kann man in der Regel als private Zusatzversicherung wählen und muss hierfür nicht mal besonders viel zahlen. Manche Anbieter bieten eine solche Versicherung beispielsweise schon ab 10 Euro im Monat.
Mai 08, 2011
Posted by: Phillip : Category:
Allgemein
Bei Rene Petzold (http://www.krankenversicherung.net/blogbeitrag/items/krankenversicherung-spd-zaubert-neue-buergerversicherung-aus-dem-hut) durfte ich jetzt von einem besonderen Plan der SPD erfahren, der sich rund um die Krankenversicherung dreht.
Die SPD möchte durch dieses neue Konzept der Bürgerversicherung unter anderem auch eine stärkere Abwanderung von den privaten zu den gesetzlichen Krankenkassen bewirken. Das Modell soll nämlich Arbeitnehmer stärker entlasten, Arbeitgeber hierfür aber stärker belasten, was die finanzielle Seite betrifft. Auch Rentner sollen grundsätzlich entlastet werden.
Mai 06, 2011
Posted by: Phillip : Category:
Allgemein
Einen interessanten Beitrag zu diesem Thema habe ich bei http://www.blog-krankenversicherung.de/ lesen dürfen. Hier geht es um Freiberufler, die ja bekanntermaßen keiner gesetzlichen Versicherungspflicht unterliegen.
Man sollte hierbei als Freiberufler bedenken, dass sich die Beiträge, wenn man freiwillig versichert ist, nicht nach dem erwirtschafteten Einkommen berechnen, sondern die Bruttoeinkünfte zum Lebensunterhalt. Dazu zählen auch alle Einkünfte außerhalb der freiberuflichen Tätigkeit.
Im Vergleich hierzu und ganz im Gegensatz berechnen sich die Beiträge zur PKV niemals nach Einkommenssituationen, sondern nach dem Gesundheitszustand des künftigen Versicherten.
Ich möchte an dieser Stelle also allen Freiberuflern wirklich ans Herz legen, genau zu überlegen, wo sie sich versichern lassen, denn dies kann erhebliche Unterschiede bedeuten.
Mai 04, 2011
Posted by: Phillip : Category:
Allgemein
Risikozuschläge werden bei der PKV ja anhand von Gesundheitsprüfungen durchgeführt. So ist es aber komischerweise auch so, dass eine Schwangerschaft in manchen Fällen zu einer Erhöhung der Beiträge führte. Dem wurde jetzt aber ein gerichtlicher Riegel vorgeschoben.
So dürfen Schwangere jetzt nicht mehr mit höheren Beiträgen zur Kasse gebeten werden, da es sich bei diesem speziellen Umstand nicht um eine Krankheit handelt.
Für die PKV ist dies natürlich kein besonders erfreuliches Urteil, denn Kosten entstehen durch die Schwangerschaft selbstverständlich dennoch.
Mai 02, 2011
Posted by: Phillip : Category:
Allgemein
Diese Aussage mag zunächst ein wenig seltsam klingen, denn selbstverständlich hat eine gute medizinische Versorgung etwas mit dem Wert des eigenen Lebens zu tun. Vielmehr geht es hier aber darum, dass die Auszahlung einer Kapitallebensversicherung nicht zur Erhöhung von Krankenkassenbeiträgen führen darf.
So war es bisher so, dass gesetzliche Krankenkassen schonungslos alle Einkünfte nahmen, um die Berechnung der Beiträge vorzunehmen. Jetzt hat man aber beim Landessozialgericht in Hessen festgestellt, dass diese Maßnahmen grundlegend falsch sind und dementsprechend nicht mehr durchgeführt werden dürfen.
Grund für das Anlaufen dieses Prozesses war die Tatsache, dass ein Mann, der gesetzlich freiwillig versichert war, seine Lebensversicherung ausbezahlt bekam und prompt mit hohen Beiträgen konfrontiert wurde.
Privatversicherte sind nicht so zufrieden, wie man es denken könnte
Eine Studie, die von der Barmer GEK in Auftrag gegeben wurde, zeigt, dass jeder dritte Privatversicherte nur wenig Vertrauen in seine Versicherung hat. Jeder zehnte sagte außerdem, er würde niemals mehr in die PKV wechseln, wenn er die Wahl hätte und acht Prozent würden wahrscheinlich nicht wechseln.
Auch die Nichtübernahme diverser Leistungen sei ein Problemfall, der zu den oben genannten zahlen führen kann.
Die Barmer GEK wird sich über dieses Ergebnis mit Sicherheit freuen, denn immerhin ist sie eine der führenden gesetzlichen Kassen in Deutschland.